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Sportverein Asperden 1946 e.V.
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SV Asperden 1946 e.V.
    SV Asperden 1946 e.V.         

Donnerstags-Gymnastikgruppe des SV Asperden unterwegs

Jeden Donnerstag Abend trainieren diese Damen in Asperden ihre Fitness. Dafür belohnen Sie sich jährlich zu Beginn der Sommerferien mit einer geselligen Radtour. In diesem Jahr fuhren sie in Richtung Kranenburg. Nach einem köstlichen Picknick in der Frasselter Rasthütte bewiesen die Sportlerinnen in einem Test ihr Wissen in Sachen Heimatkunde. Alle Fragebögen wurden fehlerfrei ausgefüllt und die süße Belohnung folgte auf dem Fuße. In Mehr kehrte man später zu Kaffee und Kuchen ein und bewunderte den idyllischen Garten, der einst von Gartenbuch-Autor Jürgen Dahl angelegt worden war. Von Mehr bis Kleve testeten die Asperdenerinnen die neue Europa-Radbahn. In Kleve am Draisinen-Bahnhof gab es für die Damen ein frisch gezapftes Kirmes-Bier welches sie sich bei guter Aussicht auf das bunte Kirmestreiben schmecken ließen. Die letzte Etappe der Tour führte über Wiesen und Felder zurück nach Asperden, wo die Radlerinnen den schönen Tag mit einem gemeinsamen Essen im Vereinslokal ausklingen ließ.

Mittwochs-Gymnastikgruppe des SV Asperden unterwegs

Immer wieder mittwochs treffen diese Damen der Gymnastikgruppe des SV Asperden sich um ihre Fitness zu trainieren. Diese wird dann auf dem Jahresausflug getestet: Diesmal radelten die Asperdenerinnen in die Niederlande nach Plasmolen. Unterwegs legten sie noch einen Zwischenstopp in Milsbeek ein, wo es am „verlorenen Land“ eine besondere Ruhebank zu bestaunen gab, die aus einer im vergangenen Jahr von Orkan „Friederike“ zerstörten Eiche hergestellt worden war. In Plasmolen angekommen, stärkten die Asperdenerinnen sich erst an Kaffee und Kuchen, bevor sie im Minigolf-Turnier wetteiferten. Da es bei diesem Wettstreit mehr um den Spaß an der Freud' ging, werden an dieser Stelle keine Sieger oder Verlierer genannt. Dann radelten die Sportlerinnen weiter nach Gennep. In den Maasduinen beim Genneperhuis wurden die Räder abgestellt und zu Fuß besichtigte man die Mündung der Niers in die Maas. Die Niers war zwar allen gut bekannt, jedoch hatten einige Damen noch nicht gesehen, wo sie in die Maas fließt.

Weiter ging es per Fiets über Gennep und Hommersum nach Goch, wo die Gruppe den schönen Tag bei einem guten Essen ausklingen ließen.

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