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Sportverein Asperden 1946 e.V.
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SV Asperden 1946 e.V.
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Asche ade, Fallen tat weh!

Letztes Spiel auf dem Aschenplatz des SV Asperden.

 

Der Aschenplatz der Sportanlage am Knobbenhof des SV Asperden ist nun Geschichte. Er wird im kommenden Sommer durch einen modernen Kunstrasenplatz ersetzt werden.

 

Zum Abschiedsspiel zwischen der Alt Herren und der 2. Mannschaft des SVA kamen viele ehemalige und aktive Spieler und verliehen diesem historischen Augenblick einen angemessenen Rahmen. 

 

Angepfiffen wurde die Partie von der Legende Ernst Hartung, danach übernahm Chris Burgmann die Leitung als Referee die faire und spannende Begegnung.

 

Anstoß war um 19:15 Uhr bei knackigen 5 Grad Celsius - und betonharter Asche.

 

Die erste Hälfte gehörte zu großen Teilen der 2. Mannschaft, die bereits in der 15. Minute durch einen platzierten Schuss aus 16 m Entfernung in Führung gingen. 

Zwar hatte die junge Generation mehr Spielanteile doch konnte die AH aufgrund ihrer schier unendlichen Erfahrung ein weiteres Tor verhindern und nach vorne immer wieder gefährliche Aktionen entwickeln. 

Es blieb bis zur Pause beim untern Strich verdienten 1:0 des AH-Nachwuchses.

 

Die zweite Halbzeit startete sehr dynamisch und führte auf beiden Seiten zu weiteren Großchancen. In der 58. Minute verfehlte der Kopfball der AH nur knapp das Tor, der Ausgleich lag in der Luft. Im Anschluss übernahm aber dann die 2. mehr und mehr die Initiative und konnte in der 70. Minute auf 2:0 erhöhen. 

Das wiederum mobilisierte noch einmal alle Kräfte der "Alten", die in der 85 Min. durch einen strammen Schuss aus 16 Metern den 2:1 Anschlusstreffer erzielten.

In den überaus spannenden Schlussminuten wäre fast noch der Ausgleich geglückt, hätte nicht der Keeper, Kevin Sattler, mit einer für alle überraschenden Weltklasse-Reaktion, die Kugel noch aus der linken oberen Ecke gefischt. So sicherte er den hauchdünnen Vorsprung bis ins Ziel.

 

Alles in allem eine gelungene Veranstaltung zur Verabschiedung des Platzes, wo laut Gerd Coenen: "Generationen von Rumpelfußballern zu Filigrantechnikern ausgebildet wurden".

 

Nach dem Event traf man sich noch in großer Runde im Vereinsheim um bei dem ein oder andern Bier alte Erinnerungen aufleben zu lassen.

 

 

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